Satzung
des
Radsportbezirk Hannover e.V.

Vorwort

Die Mitgliederversammlung (nachfolgend MV genannt) hat am 09.02.2019 diese
Satzung beschlossen.

Die in der Satzung genannten Personenbezeichnungen umfassen gleichermaßen die
männliche und die weibliche Form. Lediglich aus Gründen der Übersichtlichkeit
wurde auf die ausdrückliche Nennung beider Formen verzichtet.

Übergangreglung

Die Satzung, die Bestandteile der Satzung treten mit Eintrag in das Vereinsregister in
Kraft.

Laatzen, 09.02.2019

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen „ Radsportbezirk Hannover e.V. “ , nachfolgend
kurz „Bezirk“ genannt, und ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Hannover
eingetragen.

Der Bezirk ist der Zusammenschluss von Radsportvereinen oder
Radsportabteilungen und Kreisen, die ihren Sitz im Regierungsbezirk Hannover
haben und Mitglied im Radsportverband Niedersachsen e.V. sind.

Der Bezirk hat seinen Sitz in Hannover.

Das Geschäftsjahr des Bezirks ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck, Aufgaben

Zweck des Bezirks ist die Pflege und Förderung aller Zweige des Radsports.
Seine besondere Aufgabe ist die Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit
Jugendlicher / junger Erwachsener und die Förderung gesundheitlicher
Aspekte der erwachsenden Mitglieder und die Erziehung zum Fair Play. Der
Bezirk ist sich seiner ethischen, pädagogischen, entwicklungspsychologischen
und medizinischen Verantwortung bewusst.

Der Kampf gegen Doping und Leistungsmanipulation stellt eine zentrale
Aufgabe des Bezirks dar. Die drei Säulen des Antidopingprogramms des
Bezirks sind:

  • Prävention und Aufklärung
  • Kontrolle
  • Sanktionen

Der Bezirk dessen Mitglieder den Radsport auch in der freien Natur ausüben,
beachtet er den Schutz der Umwelt und fördert eine natur – und
landschaftsverträgliche Ausübung des Radfahrens.

Der Bezirk ist nach demokratischen Grundsätzen durch freie Wahlen
aufgebaut. Parteipolitische, religiöse und rassistische Bestrebungen sind
ausgeschlossen.

Der Bezirk fördert und unterstützt die Inklusion und Integration.

Der Bezirk sieht es für seine Aufgabenerfüllung als unerlässlich an, die
Kenntnisse, Fähigkeiten, Erfahrungen und Sichtweisen von Frauen und
Männern gleichermaßen einzusetzen. Demgemäß ist bei der Besetzung von
Positionen eine angemessene Verteilung zwischen den Geschlechtern
anzustreben. Bei allen Planungen, Entscheidungen und der Umsetzung wird
die jeweils spezifische Situation von Mädchen und Jungen, Frauen und
Männern berücksichtigt.

Zur Verwirklichung dieses Zieles hat der Bezirk die Aufgabe, im geeigneten
Rahmen Maßnahmen zu treffen und Veranstaltungen zu organisieren, die zum
einen diesen Zwecken dienen, die aber besonders auch die Freundschaft und
Geselligkeit innerhalb der Mitgliedschaft fördern.

§3 Gemeinnützigkeit, Verbote der Begünstigung, Haftungsfreistellung

Der Bezirk verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und
besonders förderungswürdige Zwecke im Sinne des Abschnittes
„steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung bzw. des
Einkommensteuergesetzes.

Der Bezirk ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Die Tätigkeit des Bezirks und sein Vermögen dienen vielmehr ausschließlich
und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im Sinne §§ 52 ff. der
Abgabenverordnung.

Mittel des Bezirks dürfen nur satzungsgemäß verwendet werden. Die
Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus
Mitteln des Bezirks. Sie haben keinen Anteil am Bezirksvermögen. Es darf
keine Peron durch Ausgaben, die den Zwecken des Bezirks fremd sind, oder
durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Allen Funktionsträgern des Bezirks können die angemessenen Auslagen
erstattet und pauschale Vergütungen für Arbeits- und Zeitaufwand
(Tätigkeitsvergütung) gewährt werden. Der Vorstand entscheidet über
diese Vergütungen. Der Empfänger hat die jeweilige Versteuerung selbst
vorzunehmen. Die Vergütungen können auch als
Aufwandsentschädigung im Sinne des §3 Nr. 26a EStG
(Ehrenamtspauschale) gezahlt werden.

Die Haftung der Mitglieder des Vorstandes sowie des erweiterten Vorstandes
nach §30 BGB oder der mit der Vertretung des Vereins beauftragten
Mitglieder wird in Bezug auf §31 BGB auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit
beschränkt. Werden diese Personen von Dritten im Außenverhältnis zur
Haftung herangezogen, ohne dass Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt,
so haben diese gegen den Bezirk einen Anspruch auf Ersatz ihrer
Aufwendungen zur Abwehr der Ansprüche sowie auf Freistellung von
Ansprüchen Dritter.

Der Bezirk haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für
Schäden oder Verluste, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei
Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen und Geräten des Bezirks oder bei
Veranstaltungen des Bezirks erleiden. Ebenso haftet er nicht für Schäden oder
Verluste die durch Versicherungen des Bezirk gedeckt sind. Dies gilt nicht,
soweit die Schäden oder Verlust durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit
verursacht sind.

§4 Verbandszugehörigkeit

Der Bezirk ist Mitglied im “ Radsportverband Niedersachsen“(nachfolgend
kurz RSVN genannt) und im „Bund Deutscher Radfahrer e. V.“(BDR) sowie im
Landessportbund e.V. (LSB). Damit ist er den Satzungen und Ordnungen des
RSVN, BDR und des LSB unterworfen.

§5 Mitgliedschaft

Eintritt

Mit der Aufnahme der Radsportvereine bzw. Kreise, die ihren Sitz im
Regierungsbezirk Hannover haben, in den RSVN erwerben diese gleichzeitig
die Mitgliedschaft im Bezirk. Hierzu haben die Radsportvereine bzw. Kreise
entsprechend der Satzung des RSVN einen Aufnahmeantrag an den RSVN zu
stellen, der über den Aufnahmeantrag entscheidet.

Austritt /Beendigung

Die Mitgliedschaft endet, entsprechend der Satzung des RSVN, durch Auflösen
eines Vereins oder durch Wegfall seines bisherigen Zweckes, durch
Ausscheiden eines Vereins aus dem LSB, durch Austritt, durch Tod eines
Einzel- oder Ehrenmitgliedes oder durch Ausschluss. Der Austritt kann nur zum
Ende eines Kalenderjahres erfolgen, wobei eine schriftliche Austrittserklärung
spätestens drei Monate vor Ablauf des Kalenderjahres, der Geschäftsstelle des
RSVN durch einen eingeschriebenen Briefs zugehen muss.

Ehrenmitgliedschaft

Personen, die sich um die Sache des Radsports oder um den Bezirk verdient
gemacht haben, können auf Vorschlag von der MV unter Zustimmung von 2/3
der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder zu Ehrenmitgliedern ernannt
werden. Die Ehrenmitglieder haben die Rechte ordentlicher Mitglieder.

§ 6 Mitgliederbeitrag

Von den Mitgliedern werden keine Beiträge erhoben.

§ 7 Organe des Bezirks

Organe des Vereins sind:

  1. Die Mitgliederversammlung
  2. Der Vorstand
  3. Der erweiterte Vorstand
  4. Die Bezirksausschüsse

§ 8 Mitgliederversammlung (MV)

Die MV ist das oberste Organ des Bezirks.

Aufgaben und Teilnahmeberechtigung an der MV

Die MV beschließt die Richtlinien für die Arbeit des Bezirks, führt die
satzungsgemäßen Wahlen durch, nimmt, falls erforderlich, Änderungen der
Satzung und ihrer Bestandteile vor. Die MV hat das Recht und die Pflicht,
überall dort einzugreifen, wo die Belange des Bezirks dieses erfordern. Die
MV kann Beschlüsse des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und der
Bezirkssausschüsse ändern und aufheben.

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitgliedsvereine und Kreise,
Ehrenmitglieder und Ehrenvorsitzenden.

Gäste können zugelassen werden, haben aber kein Stimmrecht.

Die MV ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann die Teilnahme von
Dritten zulassen und ihnen das Wort erteilen. Auf Beschluss der MV mit
einfacher Mehrheit muss der Versammlungsleiter die Teilnahme von Dritten
zulassen und ihnen das Wort erteilen.

Die Aufgaben der MV sind insbesondere

Mindestens einmal im Jahr wird im 1. Quartal eine ordentliche MV
einberufen. Ihr obliegt vor allem:

  • Genehmigung des Protokolls der vorangegangenen MV.
  • Wahl von Schriftführer und Stimmzähler
  • Die Entgegennahme des Jahresberichts des Vorsitzenden, des Schatzmeisters und des erweiterten Vorstandes sowie der Kassenprüfer.
  • Die Entlastung des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes.
  • Die Wahl der Mitglieder des geschäftsführenden und des erweiterten Vorstandes.
  • Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Bezirks
  • Die Bildung von Bezirksausschüssen
  • Ernennung von Ehrenmitgliedern und Ehrenvorsitzenden
  • Beschlussfassung über eingegangene Anträge
  • Genehmigung des Haushaltsplanes

Die MV ist vom Vorstand schriftlich (Brief oder Email) unter Angabe der
Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens vier Wochen
einzuberufen.

Die MV wird vom 1. Vorsitzenden, im Fall seiner Verhinderung vom 2.
Vorsitzenden geleitet.

Anträge müssen mit schriftlicher Begründung mindestens eine Woche vor der
MV der Geschäftsstelle vorliegen. Später eingehende Anträge können nur
dann behandelt werden, wenn sie als dringlich bezeichnet und begründet sind
und die Dringlichkeit durch die MV mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen
Stimmen anerkannt wird.

Die Wahlen von Funktionsträgern erfolgen grundsätzlich in offener
Abstimmung, falls die MV mit einfacher Mehrheit für jeden Wahlgang nichts
anderes beschließt.

Über die MV ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und von
den Protokollführenden zu unterzeichnen ist. Das Protokoll soll mindestens
folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der MV, die Person des
Versammlungsleiters, die Zahl der stimmberechtigten Mitglieder und
Amtsinhaber, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und
die Art der Abstimmung.

Stimmrecht und Beschlussfähigkeit

Jeder in der MV anwesende Mitgliedsverein hat für je angefangene 10 BDRMitglieder
eine Stimme, Ehrenmitglieder und jeder Ehrenvorsitzender hat eine
Stimme. Vorstandsmitglieder des Bezirks haben bis zur Erteilung der Entlastung
und nach der Neuwahl je eine Stimme. Der Kreisvertreter jedes Kreises hat je
eine Stimme. Stimmrechtsübertragungen sind unzulässig. Jugendliche
Mitglieder haben in der MV und bei den Wahlen des Bezirkes kein Stimmrecht.
Dagegen haben sie bei der Wahl des Jugendleiters volles Vorschlags- und
Stimmrecht.

Jede ordentlich einberufene MV ist ohne Rücksicht auf die Zahl der
erschienenen Stimmberechtigten beschlussfähig.

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der
abgegebenen Stimmen, soweit in der Satzung nichts anderes bestimmt ist
gefasst. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.

Für Satzungsänderungen, Zweckänderungen sowie zur Auflösung des
Vereins ist eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen erforderlich. In
der Einladung zur MV ist auf die Anträge zur Satzungsänderung, zur
Zweckänderung und zur Auflösung des Bezirks besonders hinzuweisen.

Wahlen

Die MV wählt den Vorstand, den erweiterten Vorstand sowie die
Bezirkssausschüsse für den unter § 11 und §12 festgelegten
Zeitraum.

§9 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Außerordentliche MV können durch den Vorstand jederzeit einberufen
werden, wenn das Interesse des Bezirks es erfordert oder wenn mindestens
1/3 der Mitgliedervereine schriftlich einen entsprechenden Antrag unter
Angabe des Zwecks und der Gründe stellt. Ein entsprechender Antrag ist bei
der Geschäftsstelle einzureichen. Die außerordentliche MV hat innerhalb von
drei Monaten nach Eingang des Antrages stattzufinden.

Für die außerordentliche MV gelten die Fristen nach § 8.

§10 Vorstand

Der Vorstand des Bezirks besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2.
Vorsitzenden und dem Schatzmeister.

Die Amtsdauer des Vorstandes beträgt zwei Jahre, mit der Maßgabe, dass die
Hälfte des Vorstandes nach folgendem Schlüssel gewählt wird:

  • In den Jahren mit ungeraden Endzahlen der 1. Vorsitzende und Schatzmeister.
  • In den Jahren mit geraden Endzahlen der 2. Vorsitzende.

Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt solange im Amt bis ein neuer
Vorstand ordnungsgemäß bestellt ist. Das Amt des Vorstandsmitgliedes endet
außerdem mit dem Ausscheiden aus dem Verein und durch schriftlichen
Rücktritt.

Der Bezirk wird rechtsverbindlich durch den 1. Vorsitzenden, den 2.
Vorsitzenden und den Schatzmeister vertreten.

Jeder ist allein vertretungsberechtigt.

Die interne Aufgabenverteilung legt der Vorstand in der Geschäftsordnung fest.

Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben:

Die bezirkspolitische Richtlinienkompetenz auszuüben.

Wirtschaftsangelegenheiten und Vertragsabschlüsse zu regeln.

Den laufenden Haushalt und die sich daraus ergebenden Beschlüsse
umzusetzen.

Ziele zu formulieren und die Bezirksarbeit zu steuern.

Bezirksübungsleiter einzustellen bzw. zu berufen und zu entlassen.

Vorbereitung und Einberufung der MV sowie der Festsetzung der
Tagesordnung.

Beschlüsse der MV sind vom Vorstand beim Registergericht unverzüglich zur
Eintragung zu bringen, soweit es sich um Satzungsänderungen handelt oder
eine personelle Änderung des Vorstandes erfolgt ist. Der Vorstand ist
ermächtigt, etwaige auf Verlangen des Registergerichtes erforderliche
redaktionelle Änderungen in der Satzung von sich aus vorzunehmen. Diese
Änderungen sind der nächsten MV bekannt zu geben.

§11 Erweiterter Vorstand

Der erweiterte Vorstand besteht aus den Mitgliedern des Vorstandes sowie
aus dem Schriftführer, Jugendleiter, Koordinator Radrennsport, Koordinator
RTF/CTF, Koordinator Kommunikation und Medien, Koordinator
Radwanderfahren, Koordinator Kunstradsport, Koordinator Radball und
Radpolo und dem Ehrenvorsitzenden. Die Mitglieder des erweiterten
Vorstandes werden von der MV für die Dauer von zwei Jahren gewählt, mit
der Maßgabe, dass die Hälfte des erweiterten Vorstandes nach folgendem
Schlüssel gewählt wird:

  • In den Jahren mit geraden Endzahlen der Schriftführer, Jugendleiter, Koordinator Kunstradsport und der Koordinator RTF/CTF, Kassenprüfer B.
  • In den Jahren mit ungeraden Endzahlen der Koordinator Kommunikation und Medien, Koordinator Radwanderfahren, Koordinator Radrennsport, Koordinator Radball und Radpolo und Kassenprüfer A.

Wiederwahl ist zulässig. Der erweiterte Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im
Amt.

Es ist zulässig, mehrere Ämter des erweiterten Vorstandes in einer Person zu
vereinigen.

Der erweiterte Vorstand kann bei dauernder Verhinderung eines seiner
Mitglieder sich selbst bis zur nächsten ordentlichen MV ergänzen.

§12 Bezirksausschüsse

Soweit es die zweckvolle Durchführung der Bezirksaufgaben erfordert,
werden Ausschüsse gebildet, die in ihrer personellen Zusammensetzung von
der ordentlichen MV zu wählen sind. Die Ausschüsse sind in ihrem
Aufgabenbereich selbstständig, haben aber dem Vorstand gegenüber
Rechenschaft abzulegen und vom Vorstand für ihre zu treffenden
Entscheidungen die Zustimmung einzuholen.

§13 Auflösung des Bezirks
Die Auflösung des Bezirks kann durch Beschluss der Mitglieder nur in einer
ordentlichen MV mit der in §8 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen
werden.

Sofern die ordentliche MV nicht besondere Liquidatoren bestellt, erfolgt die
Liquidation durch den Vorstand.

Die Mitglieder haben bei der Auflösung des Bezirks keinen Anspruch auf das
Bezirksvermögen.

Bei Auflösung des Bezirks fällt das Vermögen dem RSVN zu, der es
ausschließlich für Zwecke der sportlichen Förderung der Mitglieder unter
besonderer Berücksichtigung der gesundheitlichen Aspekte und der
Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit zu verwenden hat.

Hinweis (kein Bestandteil der Satzung)
Diese Satzung löst die Satzung vom 23. Februar 2008 ab und wurde in der
ordentlichen Mitgliederversammlung am 09. Februar 2019 beschlossen und tritt
am Tag nach der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Laatzen, 09. Februar 2019

1. Vorsitzender

2. Vorsitzender

Schatzmeister